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Verhaltenstherapie (VT)    
  • Bei dieser Psychotherapiemethode gilt das Verhalten/Handeln der KlientInnen als Ansatzpunkt. Sie geht
    davon aus, dass jedes Verhalten nach gleichen Prinzipien erlernt, aufrechterhalten und auch wieder
    verlernt werden kann. Dabei wird unter Verhalten nicht nur die äußerlich sichtbare Aktivität des
    Menschen verstanden, sondern auch die inneren Vorgänge wie Gefühle, Denken und körperliche Prozesse.
    Die Auseinandersetzung mit der Umwelt erfordert zahlreiche Lern- und Anpassungsleistungen. Wir fühlen
    uns wohl, wenn wir in der Lage sind, auf diese psychischen und physischen Anforderungen flexibel und
    unter angemessener Berücksichtigung unserer Bedürfnisse selbstverantwortlich zu reagieren. Reichen die
    eigenen Fähigkeiten nicht aus, um zentrale Bedürfnisse wie die nach sozialer Sicherheit, befriedigenden
    Beziehungen oder selbstbestimmter Lebensgestaltung zu erfüllen oder stehen äußere Umstände dem
    entgegen, wird das Wohlbefinden beeinträchtigt. Die Folgen können seelische und körperliche
    Erkrankungen sein.
  • Die Verhaltentherapie bezieht sich folgerichtig in erster Linie auf die gegenwärtige Situation und ihre
    aktuellen Umgebungsbedingungen. Sie ist ziel- und lösungsorientiert, deshalb auch zeitlich begrenzt,
    und unterstützt die KlientInnen, erwünschte Veränderungen in Gang zu setzen.
    Dabei werden bestimmte Ereignisse innerhalb eines Lebens in einen unmittelbaren Zusammenhang mit dem auftretenden Problemverhalten gesehen.

Die Verhaltenstherapie beinhaltet unter anderem:

  • Entwicklungen von Problemverhalten bewusst machen
  • Veränderungen von hinderlichen Denk- und Verhaltensmustern herbeizuführen
  • Neue Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Entspannungsverfahren
  • Unterstützung von emotionalen Prozessen
  • Selbstwahrnehmung/Selbstfindung

 

   
Die richtige Therapeutin?    
  • Kaum jemand entschließt sich grundlos zu einer Psychotherapie oder bekommt sie angeraten. Die
    Entscheidung tatsächlich eine Therapie zu beginnen ist also in der Regel ein enormer Schritt.
    Meine jahrelange Arbeit hat mir immer wieder gezeigt, dass KlientInnen am Anfang der Therapie grosse
    Unsicherheit verspüren, ob die ausgewählte Therapeutin/der ausgewählte Therapeut die richtige Person
    für sie ist. Ob es das richtige Gegenüber ist, um sich zu öffnen, privateste Dinge zu besprechen und
    Lösungsansätze zu entwickeln.
  • Um zu wissen, ob Sie bei der für Sie richtigen (abgesehen von der einwandfreien beruflichen
    Qualifikation) Therapeutin sind, können Sie nur eines tun, was leider viel zu viele Menschen ein wenig
    verlernt haben: hören Sie auf sich selbst. Auch wenn es vor der ersten Therapiestunde völlig unmöglich
    scheint, nach der ersten gemeinsamen Sitzung werden Sie es wissen. Sie spüren, ob ihr Therapeut/ ihre
    Therapeutin etwas mit ihrer Persönlichkeit und auch ihrer Problematik, warum sie kommen, anzufangen
    weiß. Sie brauchen dazu keine Bücher, keine Handlungsanweisung und keine Beratung. Sie werden es
    einfach wissen und darauf dürfen Sie sich getrost verlassen. Diese Sympatie zwischen KlientIn und
    PsychotherapeutIn ist die Basis der psychotherapeutischen Arbeit und ermöglicht auch den optimalen
    Erfolg der gemeinsamen Arbeit.
Und was kann ich als Therapeutin tun?
  • Zum einen bringe ich meine fachliche und menschliche Qualifikation bei jedem Klienten angemessen zum
    Tragen. Und das dürfen Sie von einer professionellen Therapeutin auch erwarten.
  • Zudem versuche ich meine Praxisräume immer so zu gestalten, dass sie einen größtmöglichen
    Wohlfühlcharakter haben. Ein großer, lichtdurchfluteter Raum, in dem man sich trotzdem nicht verloren
    fühlt. Bequeme Sitzmöglichkeiten von der Couch über verschiedene Sessel und Fauteuils stehen bereit und
    wo Sie sich während der gemeinsamen Sitzungen niederlassen wollen, entscheiden Sie selbst. Die Bilder
    an der Wand wurden von mir ausgewählt, weil sie schön, mit fröhlichen Farben und Ruhe ausstrahlend
    sind. Gerne bekommen Sie auch einen Kaffee, Tee oder Wasser. Mein Wunsch ist es, Ihnen bei der Lösung
    Ihrer persönlichen Krisensituation zu helfen. Und das geht am besten in einer Umgebung in der Sie sich
    wohlfühlen.